
„Information über Geld ist fast genauso wichtig wie Geld selbst“
(Walter Wriston)
Strategisches Vermögensmanagement
Bei Ihrer persönlichen Anlagestrategie stehen Ihre individuellen Rahmenbedingungen und Ziele im Vordergrund. Gemeinsam mit Ihnen legen wir Schritt für Schritt fest, welche Anlageziele Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Wie die geeignete Strategie für Sie aussieht, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab:
Ihrem ermittelten Einkommensbedarf, einem bereits vorhandenen Vermögen, der ggf. nötigen Sparleistung, Ihrer steuerlichen Situation und der Möglichkeit, staatliche Förderungen (Riester, Rürup, Zeitwertkonten, etc.) geltend machen zu können, Ihren Ertragserwartungen, also der Anlagerendite, Ihrem Zeithorizont und vor allem von Ihrer Risikoneigung bzw. Risikofähigkeit.
Abwägung von Chancen und Risiken
Die Optimierung von Risiko, Rendite und Liquidität bringt jeden Anleger in einen klassischen Zielkonflikt: Eine hohe Rendite bedeutet meist auch ein hohes Risiko oder eine tiefe Liquidität. Alle drei Elemente spielen in Ihrer Vermögensstrategie eine Rolle und müssen richtig gewichtet werden. Risiken lassen sich durch methodisches Vorgehen systematisch reduzieren. Die wichtigste Maßnahme eines kontrollierten Risiko-Managements ist die Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Risiko/Chancenklassen. Unterschiedliche Anlagen erzielen unterschiedliche Renditen: Je höher das Risiko, desto höher auch die langfristige Rendite. Anlagen mit ähnlichen Risiko-/Chancen-Eigenschaften fassen wir in unserer Anlagepyramide in sogenannten Risiko-/Chancenklassen (RC) zusammen. Gemäß Ihrer persönlichen Situation und Mentalität definieren Sie Ihre Risiko/Chancenklasse.
Bedeutung von Streuung und Diversifikation
Um Ihr Risiko zu minimieren, ist die Diversifikation zwingend notwendig, also die Streuung Ihrer Anlage auf mehrere verschiedene Assetklassen und Investmentstile bzw. Assetklassen.
Der wirtschaftswissenschaftler Harry M. Markowitz wurde für seine „Portfolio Theorie“ mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. In seinen Arbeiten beweist er, dass durch optimale Streuung (Diversifikation) und unterschiedliche Gewichtung der Anlageklassen (Asset Allokation) innerhalb eines Portfolios entweder eine wesentlich höhere Rendite oder ein wesentlich vermindertes Anlagerisiko erreicht werden kann. Zitat: „Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen Chance und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen Entwicklungen bietet. Auf lange Sicht erzielen weltweit innerhalb verschiedenster Anlageklassen richtig gemischte Depots bei gleichem Risiko – höhere Renditen bzw. bei unveränderter Renditeerwartung - geringere Risiken. Der Anleger sollte daher auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt.“
Um diesem Konzept der Streuung und Diversifikation gerecht zu werden, sind vermögensverwaltende (Fonds-)Konzepte optimal geeignet. Der wichtigste Vorteil hierbei, ist die systematische Reduktion des Risikos dank der breiten Diversifikation. Es lassen sich somit von Aktien, Anleihen über Rohstoffe bis hin zu Immobilien nahezu alle Asset-Klassen national und international abbilden. Mittlerweile kann auch über die staatlich geförderten Riester- und Rüruprentenpläne investiert werden. Doch bei dem großem Angebot am Markt stellt sich vielen die Frage:
Welche Vermögensverwaltung, von welcher Gesellschaft, mit welcher Gewichtung sollen zu welchem Zeitpunkt für mein Portfolio ausgewählt werden?





Wie viele Anlageklassen benötigt man für einen breit gestreuten Anlage-Mix?
Wer überwacht nach meiner Anlageentscheidung ständig mein Portfolio, ob es meiner Risiko/Chancenklasse in einem sich schnell wandelndem Umfeld noch gerecht wird und korrigiert es bei Bedarf?
Aufgaben, die am besten über ein professionelles Portfoliomanagement gelöst werden.
„Man darf dem Geld nicht nachlaufen, man muss ihm entgegenkommen“
(Aristoteles Onassis)
Üblicherweise müssen größere Summen angelegt werde, um von den Vorteilen einer professionellen Vermögensverwaltung zu profitieren. Die meisten Banken bieten ihr sog. „Private Banking“ erst ab einem Anlagevolumen von 500.000 € an. Dank unserer Unabhängigkeit vergleichen und analysieren wir für Sie verschiedenen Vermögensverwaltungen nach unterschiedlichen Kriterien.
So können wir Ihnen z. B. eine aktiv gemanagte Fondsportfolio-Lösung bereits ab 20.000 € Anlagebetrag und/oder 100 € mtl. Sparbeitrag anbieten:
Bei vermögensverwaltenden Portfolios arbeitet Ihr Geld für Sie, ohne dass Sie sich selbständig darum kümmern müssen. Wir selektieren für Sie diverse vermögensverwaltende Portfolios mit unterschiedlichen Chancen-Risikoprofilen, deren jeweilige Zusammensetzung von erfahrenen Managern basierend auf internationalen Teams von unabhängigen Analysten, Researchspezialisten und Portfolioexperten externer Institute erfolgt. Die regelmäßigen Anpassungen der Depotstruktur (Reallokation) an die sich ständig ändernden Marktbedingungen sind ein weiterer Bestandteil. Somit ist Ihr Investment permanent auf dem neutralen Prüfstand. Keine Umsatz- oder Vorstandsvorgaben, Verpflichtungen oder Planzahlen etc. beinflussen dabei die Investmententscheidung und -auswahl, da es weder hauseigene Produkte noch irgendwelche Abhängigkeiten gibt. Denn die Qualität des Investmentprozesses ist letztendlich entscheidend für die Entwicklung Ihres Anlageerfolges. Zu dessen kontinuierlicher und langfristiger Sicherung dient permanente Überprüfung, Kontrolle, Optimierung und der regelmäßige Rebalancingprozess.
Regelmäßiges Reporting und konsolidierte Performanceberichte schaffen ebenso Transparenz, wie die klare Kostenstruktur. Es gibt weder verborgene Gebühren noch entstehen Kosten für Kauf, Verkauf und Umschichtung innerhalb der Portfolios. Dadurch basieren die Investmententscheidungen zu Ihrem Nutzen auf unabhängiger, unvoreingenommener und objektiver Marktbewertung.